Der Unterkurs der Fachschule für Heilerziehungspflege besuchte im Rahmen des Faches Religionspädagogische Übungen eine Synagoge und erhielt dort spannende Einblicke in das jüdische Leben und die religiöse Praxis.
Vor Ort lernten die Schüler*innen zentrale Elemente des Judentums kennen – von der Bedeutung der Thora über religiöse Symbole bis hin zu Festen und Traditionen. Im Austausch mit der Gemeinde ergaben sich viele Fragen und lebendige Gespräche, die das Verständnis für diese Religion vertieften.
Gemeinsam reflektierte der Kurs über Gemeinsamkeiten, Unterschiede und darüber, wie religiöse Vielfalt im pädagogischen Alltag sensibel und respektvoll begleitet werden kann.
Ein bereichernder Unterrichtsgang, der Wissen, Begegnung und interkulturelle Kompetenz miteinander verband.


